mit natürlichem Melatonin
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Neueste Nachrichten rund ums Thema Melatonin und Schlaf

Neugeborene tun es 18 Stunden, Kinder 13 Stunden und Erwachsenen reichen sechs bis acht Stunden: Die Rede ist vom Schlafen. Menschen und Tiere müssen schlafen - um zu überleben. Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie interessante Informationen rund ums Thema Schlafen. Die Schlafforschung bringt fast täglich neue Erkenntnisse. Wir beobachten für Sie die interessantesten Nachrichten und präsentieren Ihnen ausgewählte News aus der deutschen und internationalen Presse in Kurzform. 

14.08.2013: Im Zelt gegen Schlafstörungen

Camping sorgt für Melatonin-Gleichgewicht

US-Forscher haben herausgefunden: Camping hilft gegen Schlafstörungen. Denn: Das Sonnenlicht und überhaupt das Nächtigen im Freien stellt den Tag-Nacht-Rhythmus neu ein. Hintergrund ist, dass gerade bei Menschen, die in der Stadt leben, die Lichtverschmutzung die innere Uhr aus dem Gleichgewicht bringt und damit auch den Melatonin-Haushalt.  

26.06.2013: Vollmond kann tatsächlich zu Schlafstörungen führen

Nachdem es lange Zeit hieß, der Vollmond sei keine mögliche Ursache für Schlafstörungen, haben Forscher nun das Gegenteil bewiesen. Ans Licht brachte es ein Vergleich verschiedener Studien. 

07.03.2013: Aufgewacht! –Frühjahrsmüdigkeit lässt sich besiegen.

Erschöpfung, Kreislaufbeschwerden und Stimmungsschwankungen:

Aktuellen Studien zufolge leiden circa 60 bis 70 Prozent aller Deutschen an Frühjahrsmüdigkeit. Mit einfachen Tricks lässt sich vielen Symptomen ein Ende setzen. Experten zufolge lassen sich Antriebslosigkeit und Verstimmungen sogar mit Milch vertreiben - besonders wenn diese vor Sonnenaufgang geerntet wurde und deshalb viel Melatonin enthält.

Die Sonnenstrahlen werden wärmer, die Vögel zwitschern und überall sprießen Frühblüher. Während der Lenz seine Boten schickt und die Natur langsam wieder zum Leben erwacht, klagen fast zwei Drittel aller Menschen in Deutschland über Abgeschlagenheit und fühlen sich schlapp. So wird der Frühling zwar am 20. März kalendarisch schon eingeläutet, der menschliche Körper hingegen muss sich erst langsam auf das Frühjahr einstimmen.

Frühjahresmüdigkeit und ihre Symptome werden vor allem durch den Wechsel des Klimas hervorgerufen, weiß Dipl.-Biol. Stefan Axmann, Biologe bei der Milchkristalle GmbH in München. Wenn es draußen wärmer wird, braucht der Körper ausreichend Zeit, um sich an die steigenden Temperaturen zu gewöhnen. Gerade im Frühjahr spielt das Wetter aber oft verrückt. So folgt auf die ersten warmen Tage häufig schnell wieder eine Kältewelle und diese Umstellung verlangt dem menschlichen Energiehaushalt ganz schön viel ab. Aus diesem Grund fühlen sich so viele Menschen zum Frühjahr antriebslos und müde.

Aber schon wenige einfache Maßnahmen können die Energie zurückbringen. Axmann rät: „Man sollte darauf achten, viel Zeit an der frischen Luft und bei hellem Tageslicht zu verbringen. Am besten in der Sonne. So bleibt man tagsüber wach und aktiv – eine gute Voraussetzung für Müdigkeit zur rechten Stunde und damit besseren Schlaf in der Nacht. Damit stehen die Aussichten gut, fit in den neuen Tag zu starten.“

Wichtig ist es, den menschlichen Biorhythmus im Gleichgewicht zu halten. Nach Ansicht von Dr. Heiko Dustmann, Lebensmittelexperte und wissenschaftlicher Leiter der Innovationsberatung Weihenstephan, kann auch zusätzlich zugeführtes natürliches Melatonin dabei von großer Bedeutung sein. Das „Hormon der Nacht“ reguliert die innere Uhr und sorgt im Schlaf für die nötige Erholung von Körper und Geist. „Die Rechnung ist sehr einfach: Wird die Schlafqualität in der Nacht verbessert, haben wir tagsüber mehr Energie und sind spürbar wacher“, sagt Axmann. Der Münchner Milchkristalle GmbH ist es gelungen, Melatonin in natürlicher Form aus Nachtmilch zu gewinnen. Von Kühen, die vor Sonnenaufgang gemolken werden. Nachtmilch enthält das Vielfache an Melatonin im Vergleich zu  herkömmlicher Milch. Durch ein spezielles Trocknungsverfahren unter Vakuum werden bei minus 30 Grad Milchkristalle gewonnen, die vor dem Schlafengehen in Milch eingerührt und getrunken werden können.


05.03.2013: Seltsamer Schlaf

Es gibt viele verschiedene unerwünschte Verhaltensauffälligkeiten, die während des Schlafes auftreten können: Schlafwandeln, Sprechen oder gar Schreien. Die Süddeutsche Zeitung hat die häufigsten Parasomnien in einem Artikel zusammengestellt, erklärt die Ursachen und gibt Tipps zur Behandlung:

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/seltsame-schlafstoerungen-befremdliche-begebenheiten-im-bett-1.1604351


04.03.2013: Ergebnisse aus dem Schlaflabor: Schlafmangel verändert die Gene

Wissenschaftler haben den Zusammenhang von Schlafmangel und seine Auswirkungen auf die menschlichen Gene untersucht. Im Fachjournal Proceedings der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften berichten die Forscher nun von ihren erstaunlichen Ergebnissen. Schon eine Woche leichter Schlafentzug kann beim Menschen hunderte seiner Gene beeinflussen. Bei Probanden, die sieben Tage lang jeweils sechs Stunden geschlafen hatten, konnten die Forscher mithilfe von Blutabnahme eine Veränderung der Aktivität von insgesamt 711 Genen feststellen. Die meisten davon sind für Entzündungen, Immunantworten und Stressreaktionen verantwortlich. Achten Sie also auf ausreichend Schlaf. Denn: Schlafmangel ist ungesund!


25.02.2013: Machen Milch und Schokolade schlau?

Britische Forscher haben kürzlich festgestellt, dass sich der Konsum von Milch positiv auf die menschliche Denkleistung auswirkt. Die Forscher haben in ihrer Studie den Zusammenhang von Schokoladenkonsum und der Anzahl der Nobelpreisträger verschiedener Nationen untersucht. So stammen viele Nobelpreisträger zum Beispiel aus Schweden oder der Schweiz. Beides sind Länder, die einen hohen Milchkonsum pro Kopf aufweisen. Das milcharme China hingegen brachte bislang noch wenig Nobelpreisträger hervor. Diesen Sachverhalt erklären die Wissenschaftler mit dem in der Milch enthaltenen Vitamin D. Denn das stärkt nicht nur die Knochen, sondern fördert auch die Denkleistung des Menschen.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
http://www.sciencedaily.com/releases/2013/01/130114192704.htm


29.01.2013: Schlafmangel statt Winterschlaf

Wer kennt ihn nicht? Den Kampf mit dem inneren Schweinehund an einem Wintermorgen aufzustehen, um zur Arbeit zu gehen. Das warme Bett ist doch die weitaus gemütlichere Alternative zur eisigen Kälte vor der Haustür. Außerdem verstärkt die Dunkelheit draußen das Gefühl, erst wenige Stunden geschlafen zu haben. Hat man es dank minutenlangem Weckerläuten dann doch endlich aus dem Bett geschafft, kann häufig nicht einmal ein starker Kaffee die Müdigkeit besiegen. Oft lässt sich die Abgeschlagenheit an grauen Wintertagen den ganzen Tag nicht vertreiben.

Obwohl der Schlafbedarf im Winter höher ist, schlafen viele Menschen zu dieser Jahreszeit schlechter. Schuld daran sind die kurzen Tage und der Mangel an Tageslicht. Denn bekommt der menschliche Körper an Wintertagen zu wenig Tageslicht wird sein Melatoninhaushalt durcheinandergebracht. Das sogenannte Hormon der Nacht wird in der Zirbeldrüse des Gehirns bei Dunkelheit gebildet und steuert den menschlichen Tag-Nacht-Rhythmus.

Verschiedene Tipps können helfen Ihre Melatoninproduktion für einen gesunden Winterschlaf wieder ins Gleichgewicht zu bringen: Tagsüber sollte man viel an die frische Luft zu gehen und dabei möglichst viel Tageslicht tanken. Außerdem hilft es immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen. So kann sich der Körper an feste Zeiten gewöhnen und von selbst auf den Schlaf einstellen. Wichtig ist es auch die Rollos zu schließen und starke Lichtquellen aus dem Schlafzimmer zu verbannen, um so für ausreichend Dunkelheit während des Schlafens zu sorgen.

Auch Nachtmilchkristalle können helfen den Wach-Schlaf-Rhythmus wieder ins Lot zu bringen. Sie enthalten viel natürliches Melatonin. Als Pulver werden sie in einem Getränk angerührt und helfen, unruhigen Nächten und Müdigkeit tagsüber vorzubeugen!


11.12.2012: Melatonin hilft gegen krankhafte Müdigkeit

Hirntrauma-Patienten leiden oftmals unter beständiger Erschöpfung. Melatonin kann Abhilfe schaffen.

Wissenschaftler sind dem Auslöser der dauerhaften Erschöpfung, auch genannt Fatigue, infolge eines Schädel-Hirn-Traumas (SHT) auf den Grund gegangen. Neuste Studien belegen, dass sowohl der durch das Hirntrauma verkürzte REM-Schlaf, als auch eine verminderte Melatonin-Produktion für die Müdigkeit der Patienten verantwortlich sind. Bei einem Schädel-Hirn-Trauma werden laut den Forschern aus Darmstadt Melatonin-bildende Zellen im menschlichen Körper zerstört. So kommt der Tag-Nacht-Rhythmus der Patienten aus dem Gleichgewicht. Schlechterer Schlaf in der Nacht und erhöhte Abgeschlagenheit tagsüber sind die Folgen.

Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) sehen für die von Müdigkeit geplagten Patienten nun eine gute Therapiemöglichkeit in der Zugabe von zusätzlichem Melatonin, die mit einer Verhaltens-oder Lichttherapie kombiniert werden sollte. Das zugeführte Melatonin hilft den Mangel des körpereigenen Hormons im Körper auszugleichen Damit kann der Schlaf-Wach-Rhythmus der Patienten wieder auf Kurs gebracht werden.

Nach einem Schädel-Hirn-Trauma leiden viele Patienten oft noch längere Zeit an Kopfschmerzen. Diese verschwinden jedoch nach einigen Monaten wieder. Als eine weitere Folge tritt bei rund bei 60 Prozent aller Patienten verstärkte Müdigkeit auf. Diese krankhafte Erschöpfung bleibt meistens dauerhaft. Bisher gab es nur wenige Therapieansätze, um Fatigue zu behandeln.


04.12.2012: Von Gemüse über Obst zur nachts gemolkenen Milch: Diese Lebensmittel machen erst müde und anschließend fit

Wie man isst, so fühlt man sich. An diesem Spruch ist durchaus etwas Wahres dran. So kann das richtige Abendessen mehr als bloß gut schmecken. Es beeinflusst auch das menschliche Wohlbefinden. Denn: In ausgewählten Lebensmitteln sind die Aminosäure Tryptophan sowie die Hormone Serotonin und Melatonin enthalten. Diese Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass man nachts gut schläft und morgens wieder fit und gut gelaunt den Tag beginnt.

Gemüse und Nüsse - die Entspannungsgaranten
Die essentielle Aminosäure Tryptophan ist dafür verantwortlich, dass sich der Mensch ausgeglichen und entspannt fühlt. Da der Körper Tryptophan jedoch selbst nicht herstellen kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden. Gemüse wie zum Beispiel rote Rüben, Erbsen und Tomaten aber auch Lebensmittel wie Nüsse und Fisch verfügen über einen hohen Tryptophangehalt. Sie haben folglich echtes Sandmännchen-Potential und wirken schlaffördernd. Die aromatische Aminosäure kurbelt nämlich die körpereigene Produktion des Hormons Melatonin an und das ist für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich. Darüberhinaus bildet Tryptophan den Ausgangsstoff für den Neurotransmitter Serotonin.

Obst und Schokolade - die Stimmungsmacher
Das sogenannte \"Glückshormon\" Serotonin macht nicht nur seinem Synonym alle Ehre und wirkt stimmungsaufhellend, sondern steuert zudem auch die Produktion des körpereigenen Hormons Melatonin und hilft dabei es freizusetzen. Im beliebtesten Obst Deutschlands, den Bananen, aber auch in anderen exotischen Früchten wie Ananas, Feigen, Papaya und Avocados steckt neben wertvollen bioaktiven Substanzen, Vitaminen und Mineralstoffen auch Serotonin. Der Botenstoff ist für die Übermittlung von guter Stimmung und Zufriedenheit verantwortlich ist. Aber nicht nur Obst fördert den gesunden Serotoninspiegel, auch ein Schokoladenriegel kann dabei helfen ausgeglichen und gut gelaunt zu sein.

Milch und Nachtmilch - die Schlummerhilfe
Seit jeher enthält Milch natürliches Melatonin. Das \"Hormon der Nacht\" wie es im Volksmund oft bezeichnet wird, hilft dem Menschen abends bei Dunkelheit sanft einzuschlummern. In Milchkristallen, die aus Nachtmilch hergestellt werden, ist bis zu 100 Mal mehr Melatonin enthalten als in normaler Milch. Milchkristalle sind das Lebensmittel mit der höchsten Melatoninkonzentration. \"Das Interessante daran ist, dass natürliches Milchmelatonin eine sehr hohe Bioverfügbarkeit aufweist und keine Nebenwirkungen verursacht\", sagt der Unternehmer Tony Gnann, der sich auf die Herstellung spezialisiert hat. Eingenommen werden Milchkristalle vor dem Zubettgehen, indem sie einfach in Milch eingerührt werden.


30.10.2012: Forscher- und Erfindermesse FORSCHA: Münchner Unternehmen lüftet das Geheimnis natürlichen Melatonins

Unternehmen informiert auf spielwiesn- und FORSCHA-Aktionsfläche \"Xund&Aktiv\" über Nachtmilch und gibt Einblick in sein patentiertes Herstellungsverfahren

Die Münchner Milchkristalle GmbH ist mit von der Partie, wenn am 2. November 2012 die 3. FORSCHA in München ihre Pforten öffnet. Drei Tage lang können sich die Besucher in den MOC-Hallen rund um die Themen Bewegung, Sport, Entspannung und gesunde Ernährung auf den neusten Stand bringen. Das angebotene Programm der Veranstaltung eignet sich dabei für die ganze Familie.

Mit ihrem Produkt Nachtmilchkristalle passt die Milchkristalle GmbH gut in das bunte und breitgefächerte Programm der Sonderausstellung \"Xund&Aktiv\", einer Gemeinschaftsfläche der beiden Messen spielwiesn und FORSCHA. Dem Start-up-Unternehmen ist es erstmals gelungen, das Hormon Melatonin nach einem patentierten Verfahren in Nachtmilch stark anzureichern. In den daraus hergestellten Milchkristallen steckt bis zu 100 mal mehr Melatonin als in herkömmlicher Milch. Das Schlafhormon Melatonin regelt maßgeblich den Tag-Nacht-Rhythmus. Es ist bereits seit Jahren extrem gefragt - bei Einschlafproblemen und auch als Anti-Aging-Mittel.

Neben Informationen rund um das Thema natürliches Melatonin wird das Milchkristalle-Team spannende Einblicke in das Herstellungsverfahren der Nachtmilch geben. Für die besondere Produktionsmethode, bei der Kühe vor Sonnenaufgang gemolken werden, erhielt das Unternehmen ein weltweites Patent. \"Die Messe ist eine gute Gelegenheit für uns, natürliches Melatonin in Nachtmilchkristallen einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen\", sagt Gnann. \"Jeder, der sich dafür interessiert, wie natürliches Melatonin in die Milch kommt und was es alles bewirken kann, ist herzlich willkommen.\" Der Stand der Milchkristalle GmbH befindet sich in der Halle 2 in 2.26. Journalisten und Redakteure erhalten vor Ort weiterführende Medieninformationen.


23.10.2012:Milchkristalle GmbH präsentiert sich auf zweitem Gesundheitstag in München

Unternehmen informiert über natürliches Melatonin/Vortrag über Wirkungsweise des Hormons

Die Münchner Milchkristalle GmbH ist einer von vielen Ausstellern beim Gesundheitstag am 28. Oktober 2012. Die Veranstaltung findet in der alten Kongresshalle auf der Theresienhöhe in München statt und informiert über neue Trends auf dem Gesundheitsmarkt. Der Eintritt ist frei.

Die Milchkristalle GmbH macht bereits seit einiger Zeit von sich Reden. Dem Unternehmen ist es erstmals gelungen, das Hormon Melatonin nach einem patentierten Verfahren in Nachtmilch stark anzureichern. Die Milch muss vor Sonnenaufgang gemolken werden. Daraus werden Nachtmilchkristalle hergestellt, in denen bis zu 100 mal mehr Melatonin steckt als in herkömmlicher Milch. Das Hormon Melatonin ist bereits seit Jahren extrem gefragt – bei Einschlafproblemen, Jetlag und als Anti-Aging-Mittel.

Tony Gnann, Geschäftsführer der Milchkristalle GmbH: “Für uns ist die Messe eine gute Gelegenheit, das interessante Produkt einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen. Denn: Noch immer wissen viele nicht, dass es natürliches Melatonin aus Nachtmilch rezeptfrei in jeder Apotheke gibt.” Im Vorjahr kamen mehr als 2.000 Besucher zum Gesundheitstag. In diesem Jahr wird mit einem ähnlich großen Andrang gerechnet. Der Stand der Milchkristalle GmbH befindet sich im Hauptsaal. Anlässlich des Gesundheitstages gibt es vor Ort einen Messerabatt von 15 Prozent.


16.10.2012: Zurück auf Normal - Mit Melatonin die Zeitumstellung meistern

Zusätzliches Melatonin fördert den Tag-Nacht-Rhythmus und hilft dem Menschen dabei, gut durch die Zeitumstellung zu kommen.

Das Schlafhormon Melatonin steuert maßgeblich den menschlichen Biorhythmus.

Am 28.10.2012 heißt es wieder: Zurück auf Normal. Um drei Uhr nachts werden die Uhren in Deutschland wieder um eine Stunde zurückgestellt. \"Obwohl der Mensch bei dem Wechsel von Sommer- auf Winterzeit eine Stunde Schlaf gewinnt, kann sein Biorhythmus durcheinander gebracht werden\", sagt Tony Gnann, Gründer der Milchkristalle GmbH.


Laut einer Umfrage der Deutschen Angestellten Krankenkassen (DAK) aus dem Jahre 2009 hat die Zeitumstellung im Herbst vor allem bei Frauen häufig Einschlafprobleme und Schlafstörungen zur Folge. Aber nicht nur mit Müdigkeit und Unwohlsein quälen sich die Befragten. Experten zufolge kann die Einbuße einer Stunde Tageslicht infolge der Zeitumstellung sogar Depressionen hervorrufen. Denn bei Dunkelheit erzeugt der Körper weniger des körpereigenen Wohlfühlhormones Serotonin. Das Schlafhormon Melatonin indes wird latent auch am Tag ausgeschüttet. Darüber hinaus sind nach der Forsa-Umfrage aber nicht nur Erwachsene von der Zeitumstellung betroffen. Auch Kinder leiden nach der Umstellung der Uhr vermehrt an Schlafproblemen und Konzentrationsschwäche. Das mache sich auch durch einen Leistungsabfall in der Schule bemerkbar.


Müdigkeit und Abgeschlagenheit infolge der Zeitumstellung hat nicht nur negative Auswirkungen auf die Leistung am Arbeitsplatz oder in der Schule. Auch die nötige Aufmerksamkeit im Straßenverkehr nimmt dadurch ab. Laut einer britischen Studie, die im Frühjahr 2012 in Berlin präsentiert wurde, erhöht die alljährliche Zeitumstellung die Unfallgefahr.


Wichtig ist es daher, den Biorhythmus des Körpers trotz Zeitumstellung schnell wieder ins Gleichgewicht zu bringen. So lassen sich Folgen wie Schlafprobleme und Unwohlsein lindern. Nach Ansicht von Dr. Heiko Dustmann, Lebensmittelexperte und wissenschaftlicher Leiter der Innovationsberatung Weihenstephan, kann zur rechten Zeit zusätzlich zugeführtes Melatonin dabei von großer Bedeutung sein. Das \"Hormon der Nacht\" reguliert die innere Uhr und sorgt im Schlaf für die nötige Erholung von Körper und Geist. Der Münchner Milchkristalle GmbH ist es gelungen, Melatonin in völlig natürlicher Form aus Nachtmilch zu gewinnen. Von Kühen, die vor Sonnenaufgang gemolken werden. Diese Milch enthält ein Vielfaches an Melatonin von herkömmlicher Milch. Durch ein Gefriertrocknungsverfahren werden Milchkristalle gewonnen, die einfach vor dem Schlafengehen in Milch eingerührt getrunken werden.



27.09.2012: Ipad aus, Schlaf an

Die Nutzung von Tablet-PCs kann zu einer niedrigeren Melatoninproduktion führen. Zusätzlich zugeführtes Melatonin kann Abhilfe schaffen.

Das abendliche Schmökern mit dem Ipad vor dem zu Bett gehen kann Schlafstörungen hervorrufen. Eine neue Studie des Rensselaer Polytechnic Institute in New York zeigt, dass die Nutzung von Tablet-PCs abends vor dem Schlafen die Melatoninproduktion im menschlichen Körper drastisch drosseln kann. 

Bequem im Bett nochmal die Tagesnachrichten überfliegen, sich bei Facebook auf den neusten Stand bringen oder einfach nur Surfen. Mittlerweile versuchen viele Menschen online vom Arbeitstag abzuschalten und sind von der abendlichen Buchlektüre auf Tablet-PCs umgestiegen. Forscher in New York haben nun jedoch herausgefunden, dass schon eine zweistündige Nutzung selbstleuchtender elektronischer Displays den Melatoningehalt im Körper um 22 Prozent reduzieren kann. Dies beeinträchtigt den circadianen Biorhythmus und führt oftmals zu Schlafproblemen.

Wissenschaftler der Universitäten Psychiatrischen Kliniken Basel und des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation sind im Jahr 2011 zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Ihre Studie zeigt, dass insbesondere die LED-Hintergrundbeleuchtung von Monitoren oder eben Tablet-PCs, den Melatoninhaushalt stören und damit zu Schlafstörungen führen kann. Dafür verantwortlich ist das von den Geräten abgestrahlte Licht mit einer Wellenlänge von 464 Nanometer. Dieses blaue Licht fördert zwar die Konzentration des Bildschirmnutzers, mindert aber gleichzeitig seine Melatoninproduktion. Schlafstörungen sind dann die Folge.

Forscher raten der Computerindustrie, Bildschirme herzustellen, die den menschlichen Schlafrhythmus weniger beeinträchtigen. Dem Endnutzer legen sie nahe, die Nutzung solcher Geräte vor dem Zubettgehen zu minimieren und die Bildschirmhelligkeit so gering wie möglich zu halten. Eine Möglichkeit, den Melatoninhaushalt trotz LED-Gerät anzukurbeln, ist laut Milchkristalle GmbH die Einnahme von zusätzlichem Melatonin. „Durch zusätzlich zugeführtes Melatonin kann der Melatoninspiegel wieder ausgeglichen werden“, sagt Tony Gnann, Gründer der Milchkristalle GmbH in München. Das körpereigne Hormon Melatonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus und ist damit für die Schlafqualität verantwortlich.

Spezielle Milchkristalle, die aus nachts gemolkener Milch gewonnen werden, enthalten das „Hormon der Nacht“ in sehr hohen Mengen. Laut Milchkristalle GmbH beinhalten die Nachtmilchkristalle bis zu 100 Mal mehr Melatonin im Vergleich zu herkömmlicher Milch. Damit helfen sie, ohne Nebenwirkungen und rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich, den nächtlichen Melatoninspiegel des Menschen auf natürliche Weise wieder anzuheben.


25.09.2012: Melatonin statt Medikamente?

Im Alter haben Menschen mit vielen Veränderungen zu kämpfen:

  • Die Haut verliert an Spannkraft und wird schlaffer
  • Haare ergrauen und werden lichter
  • Sehkraft und Hörvermögen nehmen ab

Zudem verändert sich auch die Schlafqualität im Altersprozess. So leiden viele Senioren zunehmend an Schlafstörungen. Diese beschleunigen den Abbau der körperlichen aber auch geistigen Leistungsfähigkeit und ziehen Einschränkungen in der Beweglichkeit und Fitness der älteren Menschen nach sich. Folge davon sind Unfälle, Stürze und damit weitere Beschwerden. Außerdem können sich auch schon bestehende Erkrankungen verstärken. So erleiden ältere Menschen nicht nur einen Verlust an körperlicher Aktivität, sondern dadurch auch an Lebensqualität.

Allbekannte Tipps und Tricks gegen Schlafstörungen wie:

  • Ausreichend Bewegung tagsüber
  • Vermeiden von koffeinhaltigen Getränken
  • Nur leichte Kost vor dem Schlafengehen
  • Zimmer gut durchlüften

helfen leider nicht immer.

Viele ältere Menschen wissen sich dann oftmals nicht anders zu helfen und nehmen regelmäßig Beruhigungsmittel oder Schlaftabletten. Sind Nachtmilchkristalle eine Alternative zum Griff in den Medikamentenschrank? In ihnen ist natürliches Melatonin enthalten. In Jugendjahren produziert der Körper Melatonin ausreichend selbst. Die Eigenproduktion nimmt jedoch bereits im Alter von 25 Jahren ab. Mit sechzig Jahren werden oft nur noch 10 Prozent der Jugendwerte erreicht. Sinkt der Melatoninspiegel unter einen bestimmten Grenzbereich, können Schlafbeschwerden zunehmen.

Der Milchkristalle GmbH aus München ist es gelungen, das Hormon Melatonin auf natürliche Weise zu gewinnen. Ihre Milchkristalle werden aus reiner Nachtmilch hergestellt. Diese wird in einem Kaltverfahren zu Milchkristallen verarbeitet. Damit steht natürliches Melatonin ohne Nebenwirkungen zur Verfügung. Milchkristalle werden abends einfach in Milch, oder ein anderes Lieblingsgetränk eingerührt und getrunken.


05.09.2012: Macht's Milch wirklich? - Ja dank Melatonin!

Weltweit genießt die Milch ein positives Image, aber was genau macht sie eigentlich so beliebt? Und wie viel Wahrheit steckt in den Wortspielen rund um das Grundnahrungsmittel? Großmutters Tipp, vor dem Zubettgehen einfach ein Glas heiße Milch mit Honig zu trinken, kennen und praktizieren viele. Dieses Ritual kann auch Tony Gnann, Gründer der Milchkristalle GmbH in München, durchaus befürworten. Denn: In Milch ist Melatonin enthalten. Das Schlafhormon ist für den Tag-Nacht-Rhythmus und damit Schlafqualität des Menschen verantwortlich. Aber macht sie auch wirklich schön, stark und gesund? Ein Blick hinter zwei der bekanntesten Redewendungen zum Thema Milch.

Milch macht müde Männer munter. Der wohl bekannteste Werbeslogan im Bezug auf Milch. In den 50er Jahren entstanden, verspricht die Redewendung wörtlich genommen eine erhöhte Leistungsfähigkeit durch das Trinken von Milch. Das ist so allerdings nicht ganz richtig. Unternehmer Gnann weiß, dass das in der Milch enthaltene Schlafhormon Melatonin eine schlaffördernde Wirkung besitzt. Viele Menschen nehmen es in Form von Tabletten vor allem bei Schlafstörungen und Jetlag ein. Die Information des Slogans ist jedoch nicht gänzlich falsch. Nach dem Motto „Wer besser schläft, kann tagsüber mehr leisten“ ergibt er durchaus Sinn.

Schön wie Milch und Blut. Diese volkstümliche Redewendung spielt auf das Schönheitsideal im Mittelalter an. Damals wurden möglichst helle Haut und rote Wangen als schön empfunden. Heute geht diese Redewendung wohl eher in eine andere Richtung. Durch Milch trinkende Stars zielen schon viele Webespots auf die Verbindung von Milch mit einem frischen und gesunden Aussehen ab. Aber macht Milchkonsum wirklich schön? Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Dr. Heiko Dustmann, Lebensmittelexperte und wissenschaftlicher Leiter der Innovationsberatung Weihenstephan, weiß jedoch: “Melatonin reguliert die innere Uhr und sorgt dadurch für die nötige Erholung von Körper und Geist.“ Das Hormon der Nacht verbessert also die Schlafqualität und verhilft damit zu einem ausgeruhten und entspannten Look. Es ist folglich durchaus etwas dran an dem Sprichwort.

Die Milch wird ihrem positiven Image also durchaus gerecht. Sie schmeckt nicht nur gut, sondern besitzt auch einen höheren Melatoningehalt als die meisten anderen Lebensmittel. Noch mehr Melatonin ist in speziellen Nachtmilchkristallen enthalten. Diese werden vom Münchner Unternehmen Milchkristalle aus nachts gemolkener Milch hergestellt. Laut dem Unternehmensgründer Tony Gnann ist in Milchkristallen rund 100 Mal mehr Melatonin als herkömmliche Milch enthalten. Sie sind rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich und werden vor dem Zubettgehen einfach in ein Getränk eingerührt.


29.08.2012: Natürliches Melatonin als sanfte Alternative zu starken Schlafmitteln

Einmal Lahore – Paris und wieder zurück. Eine Frau verschläft die Landung ihres Flugzeuges am Pariser Flughafen Charles De Gaulle und fliegt daraufhin ein paar Stunden später mit der gleichen Maschine wieder zurück nach Lahore in Pakistan. Der Grund: Sie hatte Schlaftabletten genommen, um während Fluges tief und fest schlummern zu können. Offensichtlich zu tief und fest. Denn die synthetischen Schlafmittel müssen die Frau gänzlich ausgeknocked haben. Aufgewacht ist sie nach Angaben der Zeitung „Times of India“ nämlich erst wieder als der Flieger sich schon erneut in der Luft befunden hatte. Wer die Kosten für diesen unfreiwilligen Rückflug tragen muss, ist noch unsicher. Fest steht allerdings: Das wäre mit Nachtmilchkristallen sicherlich nicht passiert.

In Nachtmilchkristallen ist natürliches Melatonin enthalten. Vielflieger schwören schon seit langem auf die Einnahme von zusätzlichem Melatonin, um Jetlag-Symptome zu reduzieren und das Wohlbefinden zu verbessern. Das körpereigne Schlafhormon steuert den Tag-Nacht-Rhythmus und ist damit für die Schlafqualität verantwortlich. Die speziellen Nachtmilchkristalle werden aus reiner Nachtmilch gewonnen und anschließend in einem Kaltverfahren zu Milchkristallen verarbeitet. Auf diese Weise entsteht natürliches Melatonin mit einer hohen Bioverfügbarkeit. Damit ist es nicht nur möglich während des Fluges gut zu schlafen, sondern auch nach der Ankunft fit und erholt die Maschine zu verlassen.


28.08.2012: Niedrigere Melatoninproduktion durch Nutzung von Tablet-PCs

Eine neue Studie des Rensselaer Polytechnic Institute in New York legt nahe, dass die Nutzung von Tablet-PCs abends vor dem Schlafen die Melatoninproduktion im menschlichen Körper drastisch drosseln kann. Die Wissenschaftler konnten herausfinden, dass eine zweistündige Nutzung von selbst-leuchtenden elektronischen Displays den Melatoningehalt im Körper um 22 Prozent reduzieren kann. Dies kann den circadianen Biorhythmus und damit den Schlaf der Tablet-Nutzer an sich schwer beeinträchtigen. Die Forscher raten der Computerindustrie, Bildschirme herzustellen, die den menschlichen Schlafrhythmus weniger beeinträchtigen. Dem Endnutzer legen sie nahe, die Nutzung solcher Geräte vor dem Schlafengehen zu minimieren und die Bildschirmhelligkeit so gering wie möglich zu halten.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.


21.08.2012: Mehr Schlaf - mehr Tore. Melatonin steigt in die Bundesliga auf

Mit dem „Hormon der Nacht“ können Fußballer ihre Leistungsfähigkeit und Fitness steigern

Mehr Tore durch Nachtmilch? Forscher der Innovationsberatung Weihenstephan weisen auf eine Besonderheit hin: In Nachtmilch ist besonders viel natürliches Melatonin enthalten. Das Schlafhormon Melatonin beeinflusst die Schlafqualität und steuert beim Menschen den Tag- und Nacht-Rhythmus. Hat der Torjäger ausgeschlafen,ist er tagsüber leistungsfähiger und auch mental besser drauf.

Oftmals ist schlechter Schlaf vor dem Spiel schuld an Unkonzentriertheit und mangelhaften Spielergebnissen im Fußball. Laut einer Studie der University of Chicago haben Sportler, die viel und tief schlafen, mehr Muskelmasse. Im Tiefschlaf (REM-Schlaf) nimmt nämlich die Muskelmasse zu und Körperfett ab. Dies bewirkt das Wachstumshormon HGH, welches nachts ausgeschüttet wird. Wenn am 24. August die Bundesliga in eine neue Runde startet, heißt es für die Top-Fußballer wieder: Heute ein Spiel in München, nächste Woche in Dortmund und die Woche darauf in Bremen. Manchmal sind es sogar drei Spiele in einer Woche. Und dabei soll natürlich immer die Höchstleistung abgerufen werden. Um auf den Punkt sportliche Top-Leistungen erzielen zu können, ist es für die Spieler enorm wichtig, im Schlaf aufzutanken.

Nach Ansicht von Dr. Heiko Dustmann, Lebensmittelexperte und wissenschaftlicher Leiter der Innovationsberatung Weihenstephan, kann Melatonin dabei von großer Bedeutung sein. Das „Hormon der Nacht“ reguliert die innere Uhr und sorgt im Schlaf für die nötige Erholung von Körper und Geist. In den USA wird Melatonin pharmakologisch hergestellt und hat sich als Schlaf- und Jetlag-Mittel längst etabliert. Doch Europa kann es besser: Hier wird Melatonin in völlig natürlicher Form aus Nachtmilch gewonnen. Von Kühen, die vor Sonnenaufgang gemolken werden. Nachts produzierte Milch enthält das Vielfache an Melatonin von üblicher Milch. Aus dieser Milch werden durch Gefriertrocknung Milchkristalle gewonnen, welche vor dem Schlafengehen in Milch eingerührt getrunken werden.

Doch Milchkristalle können noch mehr: Sie bringen auch den Proteinhaushalt in Schwung. Neben Melatonin enthalten sie hochverdauliches Eiweiß. “Mit 35,5 Prozent Eiweiß pro Nachtportion können sie mehr als viele Protein-Shakes”, verspricht die Herstellerfirma. Denn durch das schonende Gefriertrocknungsverfahren bleiben alle wichtigen Molkeproteine erhalten.


07.08.2012: Schneller, höher weiter - mit Melatonin wächst die Chance auf die Medaille

Sportler verbessern durch das „Hormon der Nacht“ ihren Schlaf und können dadurch ihre Fitness und Leistungsfähigkeit steigern.

Hunderte von Spitzensportlern der unterschiedlichsten Disziplinen kämpfen derzeit in London wieder einmal um einen der begehrten Plätze auf dem Siegertreppchen. Das Ziel? Gold! Wer beim Wettkampf jedoch nicht zu 100 Prozent fit ist, hat keine Chance auf Edelmetall. Neben monatelangen harten Training ist für die Sportler vor allem ihre Tagesform entscheidend, um einen glanzvollen Auftritt hinzulegen. Ein Glas Milch am Abend vor dem großen Tag kann dabei Wunder wirken. Der Grund dafür ist das in der Milch enthaltene Hormon Melatonin. Es verhilft dem Sportler zu einem effizienteren Schlaf in der Nacht, um anschließend in leistungsstarker Bestform in den Wettkampf starten zu können.

Um tagsüber fit und aktiv seinen Tag meistern zu können, muss der Mensch nachts gut schlafen können. Das gilt für alle Menschen – egal ob Kind, Hausfrau, Workaholic oder Sportler. Laut Milchkristalle GmbH aus München ist guter Schlaf essentiell, da er tagsüber leistungsfähiger und resistenter macht. Dies ist insbesondere für jene Menschen interessant, die während des Tages physische oder mentale Hochleistungen erbringen müssen, wie etwa Hochleistungssportler.

Vor großen Wettkämpfen wie bei Olympia ist an Schlaf jedoch kaum zu denken:

  • Jetlag
  • Anspannung
  • Aufregung

rauben den Athleten bei solchen Events oftmals den so wichtigen erholsamen Schlaf. Helfen dann auch Entspannungsübungen nicht mehr, wird meist zur Schlaftablette gegriffen. Schlafmittel stehen zwar nicht auf den Verbotslisten der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), dennoch können sie vor allem bei Dauergebrauch gesundheitsschädigend sein. Eine interessante Alternative, um vor dem großen Auftritt friedlich schlummern zu können ist Milch, denn sie enthält Melatonin. Das Schlafhormon wird vom menschlichen Körper eigenständig nur bei Dunkelheit produziert, hilft den Tag-Nacht-Rhythmus zu steuern und verbessert dadurch den Schlaf. Leider nimmt die körpereigene Produktion aber gegen das 25. Lebensjahr hin ab.

  • Durch Melatonin, das dem Körper zusätzlich zugeführt wird, kann dieser Mangel jedoch gut ausgeglichen werden.
  • Spezielle Milchkristalle, die aus nachts gemolkener Milch gewonnen werden, enthalten das Hormon der Nacht in sehr großen Mengen.
  • Laut Milchkristalle GmbH beinhalten die Nachtmilchkristalle bis zu 100 Mal mehr Melatonin im Vergleich zu herkömmlicher Milch.

Damit helfen sie, absolut ohne Nebenwirkungen und rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich, dem Menschen einen gesunden und erholsamen Schlaf zu finden. Gerade für Sportler enthalten Milchkristalle neben Melatonin einen weiteren wichtigen Bestandteil: Eiweiß. “Mit 35,5 Prozent Eiweiß pro Päckchen können die Nachtmilchkristalle sich sogar mit Protein-Shake-Herstellern der Fitness-Industrie messen”, hat Tony Gnann, Gründer der Milchkristalle GmbH, nach der Produktion festgestellt. Dabei ist das Eiweiß in den Milchkristallen von besonderem Wert. Denn durch das schonende Gefriertrocknungsverfahren bleiben wichtige Eiweißbestandteile erhalten im Gegensatz zu unter großer Hitze getrockneten herkömmlichen Pulvern.

Melatonin ist nicht nur für die Spitzensportler in London bei ihrem Kampf um die Medaille interessant. Indem es den regenerativen Schlaf verbessert, ist das Schlafhormon der Schlüssel zu einer besseren Fitness, Vitalität und Leistungsfähigkeit für jedermann.


05.03.2012: Verhaltensauffälligkeiten durch Schnarchen

Schnarchen oder kurze Atemstillstände: Nicht nur Erwachsene leiden unter diesen Beschwerden, sondern auch Kinder können davon betroffen sein - mit fatalen Folgen. So kamen Forscher des Albert Einstein College of Medicine in New York in ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die nächtlichen Beschwerden bei Kindern in einem Zusammenhang mit späteren Verhaltensauffälligkeiten gebracht werden können. Der Studie zufolge wurden Kinder, die mit rund 3 Jahren schlimme Schlafstörungen aufwiesen, im Alter von 7 Jahren von den Eltern zu 85 Prozent häufiger als hyperaktiv beschrieben. Zudem neigten gut 37 Prozent der Betroffenen eher zu Streitigkeiten mit ihren Altersgenossen. Kinder, die erst im späteren Vorschulalter unter nächtlichen Atemaussetzer litten, waren laut Studie im Alter von 7 Jahren sogar bis zu 88 Prozent häufiger hyperaktiv. Als Ursache für diesen Zusammenhang sehen die Wissenschaftler den Abfall der Sauerstoffsättigung sowie den Anstieg des CO2-Wertes im Blut, was wiederum durch die Atemaussetzer ausgelöst wird. Diese Kombination könnte dem Gehirn Schaden zufügen. Um solche Schädigungen zu vermeiden, raten die Experten, Kinder mit Schlafauffälligkeiten vom HNO-Arzt und im Schlaflabor untersuchen zu lassen.


01.03.2012: Blau im Büro

Monotones Tastenklicken, leises Gesäusel aus der Teeküche, gedämpftes Brummen des Computers: Dem Kampf gegen die Müdigkeit sind Arbeitnehmer nicht nur frisch nach dem Aufstehen ausgesetzt, sondern auch im Büroalltag. Viel sitzen, ein schweres Mittagessen und wenig abwechslungsreiche Tätigkeiten senken nicht nur die Konzentrations-, sondern auch die Leistungsfähigkeit. Damit die Arbeit auch nach mehreren Stunden nicht zur Qual wird, lohnt sich daher ein Blick auf die richtige Beleuchtung. Vorteilhaft können nämlich insbesondere LED-Beleuchtungen mit einem hohen Blaulichtanteil sein. Denn bläuliches Licht schont nicht nur Augen und Nerven, sondern hilft auch beim Kampf gegen Müdigkeitsattacken. So sendet das Blaulicht über das Auge Signale an das Gehirn und unterdrückt auf diese Weise die Produktion des Schlafhormons Melatonin. Blaues Licht, welches auch im Sonnenlicht enthalten ist, beeinflusst so den Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen. Und: Wer abends den Arbeitsalltag hinter sich lassen will, der sollte vor allem auf Licht mit einem hohen Rotanteil setzen. Denn dieses fördert wiederum die Produktion des Schlafhormons. Aus diesem Grund werden auch die Kühe der milchkristalle GmbH im Rotlicht gemolken.


16.02.2012: Schlafstörungen: einfach abschreiben

Schafe zählen, Einschlaflieder summen oder Guten-Nacht-Geschichten lauschen: Wenn nichts den ersehnten Schlaf bringen will, sind qualvolle Stunden am folgenden Tag bereits programmiert. Abhilfe kann jedoch ein kleiner Trick bringen: Schreiben. Wer unter Schlafstörungen leidet, muss zwar nicht gleich zum Poet werden, aber die Platzierung eines kleinen Notizbuches neben dem Bett kann wahre Wunder bewirken. Gedanken, Ängste oder belastende Ereignisse, die im Kopf herumschwirren und einen nicht zur Ruhe kommen lassen, sollen in dem Notizbuch aufgeschrieben werden. Auf diese Weise wird dem Unterbewusstsein signalisiert, dass die negativen Gedanken nicht im Kopf, sondern im Notizbuch gespeichert sind. Die Gedanken sind also nicht vergessen, sondern in dem Notizbuch gespeichert. So kann der wohlverdiente Schlaf kommen - vorausgesetzt man ist nicht nächtelang mit dem Schreiben beschäftigt.


07.12.2011: Zahn um Zahn, Schlaf um Schlaf

Zähne zusammenbeißen und durch: Vor allem Stressgeplagte sollten Abstand von diesem Motto nehmen. Denn nicht selten haben psychosomatische Belastungen auch nächtliches Zähneknirschen zur Folge. So knirscht laut aktuellem Statistischen Jahrbuch der Bundeszahnärztekammer rund jeder Zehnte nachts ungewollt mit den Zähnen - wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Zudem attestieren rund 80 Prozent der befragten Ärzte eine Zunahme der Knirscher in den letzten Jahren. Problematisch ist das Dauerknirschen nicht nur für die verstärkte Abnutzung der Zähne, auch weitere Funktionsstörungen der Kiefergelenke können dadurch entstehen. Da Stress als Hauptauslöser für das nächtliche Knirschen gilt, sollten psychische Belastungen so weit wie möglich abgebaut und vor dem Schlafengehen bewusst entspannt werden. Milchkristalle können hier unterstützend wirken.


25.10.2010: Zeitumstellung: Warum ein Glas Milch am Abend helfen kann

Wenn am 30. Oktober die Uhren von Sommerzeit auf Winterzeit gestellt werden, können sich darüber nicht alle freuen. Umfragen zufolge leidet rund jeder zweite Deutsche unter der Zeitumstellung. Besonders Frühaufsteher können die geschenkte Stunden meist nicht nutzen, weil sie von ihrer inneren Uhr weiterhin geweckt werden. Ihnen fehlt eine Stunde Schlaf. Um an den Abenden nach der Zeitumstellung früher müde zu werden und insgesamt besser zu schlafen, kann zusätzliches Melatonin helfen. Das Hormon wird zwar von jedem Menschen selbst produziert, ist jedoch auch in Milch vorhanden.

Frühaufsteher sollten versuchen, an den Tagen vor und nach der Zeitumstellung etwas früher ins Bett zu gehen. Die früher einbrechende Dunkelheit kommt ihnen dabei eigentlich entgegen. Allerdings scheint es vielen, die normalerweise um 22 Uhr zu Bett gehen, um 21 Uhr noch zu früh - obwohl sie sich müde fühlen.

„Für die Müdigkeit sorgt das Schlafhormon Melatonin. Es wird bei Dunkelheit ausgeschüttet. Dafür ist es jedoch wichtig, dass man tagsüber ausreichend Licht konsumiert hat. Zudem benötigt der Körper für die Melatoninproduktion die so genannte Aminosäure Tryptophan\", sagt Tony Gnann, Geschäftsführer der Milchkristalle GmbH. Sein Unternehmen hat sich auf die Herstellung von Melatonin in Milch spezialisiert. Dafür werden Kühe, deren Melatoninsynthese wie beim Menschen funktioniert, tryoptophanreich gefüttert und bei Dunkelheit gemolken. Aus der Nachmilch werden so genannte Milchkristalle hergestellt. Sie enthalten rund 100 Mal mehr Melatonin als herkömmliche Milch und werden vor dem Zubettgehen in ein Getränk eingerührt.

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11.10.2011: Mondfühlige Frauen

Der Mond: Nicht nur für Ebbe und Flut, sondern auch für den Schlaf soll er verantwortlich sein - dieser Ansicht ist zumindest jede zweite Frau. Denn obwohl zahlreiche Studien, den Einfluss des Mondes auf den Schlaf widerlegen, glauben vor allem Frauen weiterhin an die Macht des Mondes. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung durch das Gesundheitsportal apotheken-umschau.de. Demnach halten sich rund 54 Prozent der Frauen, aber nur rund 25 Prozent der Männer für mondfühlig. Insbesondere der Vollmond steht unter Verdacht für einen schlechten Schlaf verantwortlich zu sein. Dies halten Schlafmediziner jedoch für unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher hingegen ist die Beeinflussung des Schlafes durch die intensivere Beleuchtung in den Vollmondnächten. Diese kann nämlich die Produktion von Melatonin negativ beeinflussen und somit das Ein- und Durchschlafen in hellen Nächten erschweren. Denn: Melatonin beeinflusst maßgeblich die Schlaf- und Wachphasen.


01.10.2011: Mit Sport und Schlaf fit in den Winter

Der Sommer ist vorbei und die Laufschuhe werden eingemottet. Denn Laufen bei Wind und Wetter ist nicht jedermanns Sache. Sollte es aber sein. Denn statt mit Schniefnase vor dem Sofa so sitzen, sollte auch während der kalten Jahreszeit regelmäßig Sport getrieben werden, um die Abwehrkräfte zu stärken. Der Grund: Durch die Belastung des Herz-Kreislaufsystems wird die Bildung von weißen Blutkörperchen, die der Abwehr von Erregern dienen, angeregt. Eindringende Viren und Bakterien können dadurch schneller bekämpft werden. Aber Achtung: Wer sich insbesondere in der kalten Wintermonaten sportlich betätigt, muss auf einen erholsamen Schlaf achten. Denn um die körpereigene Produktion von Melatonin und somit auch das Immunsystem im Gleichgewicht zu halten, ist erholsamer Schlaf besonders wichtig.


28.09.2011: Schmerzhafter Schlafmangel

Schlechter Schlaf macht nicht nur müde und unkonzentriert, sondern auch schmerzempfindlicher - Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle US-Studie mit mehr als 1.000 Probanden. So zeigte sich in der Untersuchung der Wissenschaftler, dass ein extern ausgelöster Schlafmangel eine höhere Schmerzempfindlichkeit unter der Versuchsteilnehmern zur Folge hatte. Studienteilnehmer, die nur bis zu sechs Stunden Schlaf pro Nacht bekamen, empfanden Schmerzen am nächsten Morgen um bis zu 30 Prozent schlimmer als die Probanden, die Nachts ausreichend Schlaf genießen konnten. Auch wenn die Forscher bislang keine Erklärung für die zugrunde liegenden Wirkmechanismen haben, konnten sie den Zusammenhang zwischen Schlafstörungen und der dadurch gesteigerten Schmerzempfindlichkeit nachweisen. Zusätzlich aufgenommenes Melatonin kann in diesem Rahmen helfen, einer durch Schlafmangel ausgelösten, verstärkten Schmerzempfindlichkeit, entgegen zu wirken.


06.08.2011: 6:59 Stunden – So machts der Durchschnitt

Wissenschaftler aus Regensburg haben die Schlafgewohnheiten der Deutschen aufgedeckt. Sie fanden heraus, dass der durchschnittliche Deutsche um 23:04 Uhr Schlafen geht und anschließend rund 15 Minuten benötigt, um einzuschlafen. Bereits um 6:18 klingelt dann in deutschen Haushalten schon wieder der Wecker und beendet so den Schlaf. So kommen die Deutschen auf durchschnittlich sechs Stunden und 59 Minuten Schlaf pro Nacht. Dieses Pensum von rund sieben Stunden Nachtruhe ist jedoch nicht für jede Lebensphase ideal. Denn sowohl die körperliche Belastung am Tag, der aktuelle Gesundheitszustand als auch die Gene und das Geschlecht beeinflussen die optimale Schlafdauer. So benötigen Frauen beispielsweise mehr Schlaf als Männer und auch Babys kommen schon einmal auf bis zu 16 Stunden Schlaf pro Tag. Wohingegen ältere Menschen auch mit fünf bis sechs Stunden Schlaf auskommen.


05.07.2011: Alpha-Wellen geben Auskunft über Schlaftiefe

Hoffnung auf eine bessere Behandlung von Schlafstörungen gibt eine neue Studie aus Massachusetts (USA). In der Untersuchung mit 13 Probanden konnten die Wissenschaftler belegen, dass ein Zusammenhang zwischen den sogenannten Alpha-Wellen und der Schlafqualität besteht. Alpha-Wellen sind elektrische Signale im Gehirn, die eine Rolle beim Empfang von Sinnesreizen spielen. Bisher ging man davon aus, dass sie auftreten, wenn im entspannten Wachzustand die Augen geschlossen sind. Doch die aktuelle Studie zeigt, dass Alpha-Signale auch im Schlaf entstehen können und so das Schlafverhalten beeinflussen. Denn: Je stärker die Alpha-Wellen, desto schwerer hat es das Gehirn störende Geräusche auszublenden – die Schlafphase wird unterbrochen. Die Forscher hoffen nun mit dieser Erkenntnis Fortschritte bei der Entwickelung von Schlafmitteln leisten zu können.


04.05.2011: Nicht zu kurz und nicht zu lang

Während die einen schon mit den ersten Sonnenstrahlen aus dem Bett huschen, holt die anderen erst der Duft des Mittagsessen aus dem Schlaf. Doch wie eine japanische Studie nun herausgefunden hat, kann sowohl eine zu ausgiebige als auch eine zu kurze Nachtruhe der Gesundheit schaden. Denn die Schlafdauer beeinflusst nicht nur die aktuelle Tagesform, sondern auch die allgemeine Lebenserwartung. Vor allem Langschläfer sind laut Studie besonders gesundheitlich gefährdet. So erhöhte sich das Sterberisiko bei Probanden, die mehr als zehn Stunden pro Nacht im Bett verbringen, um bis zu 30 Prozent. Auch bei den Personen mit weniger als sieben Stunden Nachtruhe stieg das Sterberisiko an, jedoch weniger drastisch. Die Gründe für diese Ergebnisse können vielschichtig sein. Fakt ist jedoch, dass der Schlaf eine wichtige Rolle für die menschliche Gesundheit spielt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und Diabetes sind nur einige wenige Krankheiten, die durch einen unausgeglichenen Schlaf hervorgerufen werden. Aus diesem Grund sollten Schlafprobleme auch nicht auf die leichte Schulter genommen werden, sondern eingehend ärztlich untersucht werden.